*Hinweis: Alle Inhalte auf dieser Website dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung oder Kauf-/Verkaufsempfehlung dar. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Für Entscheidungen, die auf Grundlage der bereitgestellten Informationen getroffen werden, wird keine Haftung übernommen.

Was sind CoT-Daten?

Bedeutung und Nutzen für Swing-Trader

  1. Einleitung: Warum CoT-Daten für Trader besonders wertvoll sind


Während viele Trader ausschließlich auf den Chart schauen, gibt es eine Datenquelle, die einen tiefen Einblick in die Positionierung großer Marktteilnehmer ermöglicht: die CoT-Daten.
Richtig interpretiert liefern sie wertvolle Hinweise auf
übergeordnete Marktphasen, Extrempositionierungen und potenzielle Wendepunkte. Dieser Artikel erklärt, was CoT-Daten sind, woher sie stammen und wie sie im Swing-Trading sinnvoll eingeordnet werden.

  2. Was sind CoT-Daten? – Die grundlegende Erklärung


CoT-Daten stammen aus dem sogenannten Commitment of Traders Report (CoT-Report).
Dieser Bericht zeigt,
wie verschiedene Gruppen von Marktteilnehmern im Futures-Markt positioniert sind.

Veröffentlicht wird der Report wöchentlich von der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).


Kurz gesagt:
CoT-Daten zeigen, wer im Markt long oder short positioniert ist – und in welchem Umfang.

  3. Welche Marktteilnehmer werden im CoT-Report erfasst?


Der CoT-Report unterteilt den Markt in verschiedene Gruppen, unter anderem:

Commercials

  • Absichern realer Geschäftsrisiken
  • gelten als „informierte Marktteilnehmer“
  • handeln häufig antizyklisch

Non-Commercials (Large Speculators)

  • große spekulative Marktteilnehmer
  • Fonds, institutionelle Trader
  • folgen oft bestehenden Trends

Non-Reportables

  • kleinere Marktteilnehmer
  • geringerer Markteinfluss


Für Trader sind vor allem
Commercials und Non-Commercials relevant.

  4. Warum CoT-Daten nicht für kurzfristiges Trading geeignet sind


Ein häufiger Fehler:

CoT-Daten als kurzfristiges Einstiegssignal zu nutzen.

Das ist nicht ihre Aufgabe.


CoT-Daten:

  • werden nur einmal pro Woche veröffentlicht
  • zeigen Positionierung, keine Einstiege
  • eignen sich nicht für Daytrading


CoT-Daten liefern Kontext – keine Entry-Signale.

  5. Der Mehrwert von CoT-Daten im Swing-Trading


Im Swing-Trading werden CoT-Daten genutzt, um:

  • übergeordnete Marktphasen einzuordnen
  • Trendstärke zu bewerten
  • Extrempositionierungen zu erkennen
  • Risiken besser zu verstehen


Sie helfen bei der Beantwortung der Frage:
Handele ich mit oder gegen die dominierende Marktpositionierung?

  6. CoT-Daten und Extrempositionierungen


Besonders interessant sind:

  • historisch hohe Long- oder Short-Positionen
  • starke Wochenveränderungen
  • Divergenzen zwischen Preis und Positionierung


Extrempositionierungen können:

  • Trends bestätigen
  • oder auf eine mögliche Trenderschöpfung hinweisen


CoT-Daten erhöhen das Marktverständnis, ersetzen aber keine Handelsstrategie.

  7. Typische Fehler im Umgang mit CoT-Daten


  • CoT-Daten isoliert betrachten
  • jede Veränderung überinterpretieren
  • direkte Trades daraus ableiten
  • Zeitverzögerung ignorieren


Professionelle Trader nutzen CoT-Daten
ergänzend, nicht isoliert.

  8.   CoT-Daten als Teil eines strukturierten Prozesses


In einem sauberen Swing-Trading-Prozess dienen CoT-Daten:

  • als Makro-Filter
  • zur Marktselektion
  • zur Risikoeinschätzung


Erst danach folgen:

  • Marktstruktur
  • Setup
  • Einstieg
  • Risikomanagement


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  9. Fazit: CoT-Daten sind ein Kontext-Werkzeug, kein Signalgeber


CoT-Daten liefern einen seltenen Blick hinter die Kulissen der Märkte. Sie zeigen nicht, wann man handeln sollte, sondern in welchem Umfeld man handelt.


Für Swing-Trader gilt:

  • CoT-Daten als Kontext nutzen
  • nicht als Timing-Instrument
  • immer in Kombination mit Struktur und Risiko


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