*Hinweis: Alle Inhalte auf dieser Website dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung oder Kauf-/Verkaufsempfehlung dar. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Für Entscheidungen, die auf Grundlage der bereitgestellten Informationen getroffen werden, wird keine Haftung übernommen.

Was ist Spread?

Bedeutung, Kosten und warum er Trader direkt betrifft

  1. Einleitung: Der Spread – die meist unterschätzten Trading-Kosten


Viele Einsteiger achten beim Trading vor allem auf den Einstiegskurs. Was dabei oft übersehen wird, ist eine der wichtigsten versteckten Kosten im Handel: der Spread.
Dieser Artikel erklärt,
was der Spread ist, wie er entsteht und warum er für Trader – insbesondere im aktiven Handel – eine zentrale Rolle spielt.

  2. Was ist der Spread? – Die einfache Erklärung


Der Spread ist die Differenz zwischen Kaufpreis (Ask) und Verkaufspreis (Bid) eines Wertpapiers.

Kurz gesagt: Der Spread ist der Preis, den du sofort beim Einstieg bezahlst.

Wenn du einen Trade eröffnest, startest du rechnerisch immer mit einem kleinen Minus – genau in Höhe des Spreads.

  3. Bid und Ask – warum es zwei Preise gibt


An der Börse gibt es immer zwei Preise:

  • Bid: Preis, zu dem Käufer bereit sind zu kaufen
  • Ask: Preis, zu dem Verkäufer bereit sind zu verkaufen


Der Spread entsteht zwischen diesen beiden Preisen und stellt die Vergütung für Liquiditätsanbieter dar.

Je liquider ein Markt ist, desto enger ist in der Regel der Spread.

  4. Beispiel: Wie wirkt sich der Spread aus?


  • Bid: 100,00 €
  • Ask: 100,10 €
  • Spread: 0,10 €


Kaufst du zum Ask und verkaufst sofort zum Bid, würdest du 0,10 € Verlust machen – allein durch den Spread.

Der Markt muss sich also zuerst in deine Richtung bewegen, bevor du im Gewinn bist.

  5. Wovon hängt die Höhe des Spreads ab?


Der Spread wird beeinflusst durch:

  • Liquidität des Marktes
  • Handelszeit (Haupt- vs. Nebenhandelszeiten)
  • Volatilität
  • Handelsplatz
  • Wertpapierart


Große Aktien und Indizes haben meist enge Spreads, während exotische oder wenig gehandelte Werte deutlich höhere Spreads aufweisen.

  6. Spread und Trading-Stil: Warum er für Daytrader kritischer ist


Daytrading

  • viele Trades
  • kleine Kursziele
  • Spread wirkt sich stark aus
  • hohe Kostenbelastung


Swing-Trading

  • weniger Trades
  • größere Kursbewegungen
  • Spread fällt weniger ins Gewicht


Je kurzfristiger der Handelsstil, desto relevanter ist der Spread als Kostenfaktor.

  7. Spread im Swing-Trading richtig einordnen


Im Swing-Trading wird der Spread:

  • bewusst einkalkuliert
  • vor dem Trade geprüft
  • in die Chancen-Risiko-Rechnung integriert


Ein Trade mit gutem Chancen-Risiko-Verhältnis bleibt auch bei vorhandenem Spread wirtschaftlich sinnvoll.


Werbung:

  • In meinem  Swing-Trading-Lernmaterial erkläre ich, wie man Märkte auswählt, bei denen Spread und Liquidität zum eigenen Handelsstil passen.
  • Wenn du alle Basics des Tradings erlernen willst, empfehle ich dir mein kostenloses Basic-Lernmaterial. (Keine Anmeldung nötg, direkt anfangen!)

  8. Typische Anfängerfehler im Umgang mit dem Spread


  • Spread wird ignoriert
  • Daytrading trotz hohem Spread
  • Handel zu ungünstigen Zeiten
  • Fokus nur auf Einstiegssignale
  • zu kleine Kursziele


Ein professioneller Trader weiß: Kosten können langfristig über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

  9. Spread ist keine Gebühr – aber trotzdem eine Kosten


Wichtig zu verstehen:

  • Spread ist keine explizite Broker-Gebühr
  • er fällt bei jedem Trade an
  • er wird oft nicht eingeplant


Werbung:

Neben dem Spread können zusätzlich Kommissionen oder Gebühren anfallen – je nach Broker und Handelsinstrument. Im kostenlosen Basic-Lernmaterial werden alle Gebühren und Kosten im Trading aufgeschlüsselt.

  10. Fazit: Der Spread gehört zum Trading dazu


Der Spread ist ein unvermeidbarer Bestandteil des Handels. Wer ihn versteht und richtig einordnet, kann seine Trading-Kosten kontrollieren und realistische Erwartungen entwickeln.


Werbung:

Wenn du lernen möchtest, wie Spread, Stop-Loss und Chancen-Risiko-Verhältnis im Swing-Trading sauber zusammenspielen, findest du auf meiner Website  strukturiertes Lernmaterial.


Für Trader, die klare Umsetzungen ohne großen Aufwand bevorzugen, bieten meine  Swing-Trading-Signale zusätzliche Orientierung.

Warum Next-Swing sich von anderen Lernangeboten und Signalgebern abhebt

Viele Trading-Kurse versprechen schnelle Gewinne und wecken Erwartungen, die in der Realität selten erfüllt werden. Mein Ansatz ist ein anderer: Ich setze auf Struktur, Logik und Disziplin – drei Faktoren, die im Trading langfristig den Unterschied machen.
  Statt kurzfristige Ergebnisse in den Vordergrund zu stellen, vermittle ich dir ein klares Verständnis dafür, warum sich Märkte bewegen und wie du diese Bewegungen systematisch für dich nutzen kannst.


  Du lernst Trading wie ein Handwerk: Schritt für Schritt, aufeinander aufbauend und mit Fokus auf nachhaltigem Erfolg. Kein blinder Aktionismus, kein Zufall – sondern ein methodischer Weg, der dir hilft, mit einem klaren Plan und innerer Ruhe an den Markt zu gehen und deine Entwicklung als Trader langfristig voranzubringen.

Ergebnisse meiner Strategie

Sieh dir vergangene Trades meiner Swing-Strategie an

Performance ansehen

Mehr über mich

Lerne den Trader hinter Next-Swing kennen

Über mich

Live Swing-Trading-Signale

Erhalte meine Live Swing-Trading-Signale direkt in dein Postfach – inklusive Einstieg, Stop-Loss, Zielbereich und Marktkommentar.
Transparent, strukturiert und basierend auf derselben Strategie, die ich selbst täglich handele.

Kaum Zeitaufwand

Trading-Komplettlösung

Keine Erfahrung nötig