*Hinweis: Alle Inhalte auf dieser Website dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung oder Kauf-/Verkaufsempfehlung dar. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Für Entscheidungen, die auf Grundlage der bereitgestellten Informationen getroffen werden, wird keine Haftung übernommen.
Was ist Spread?
Bedeutung, Kosten und warum er Trader direkt betrifft
Inhalt dieses Artikels:
- Einleitung: Der Spread – die meist unterschätzte Trading-Kosten
- Was ist der Spread? – Die einfache Erklärung
- Bid und Ask – warum es zwei Preise gibt
- Beispiel: Wie wirkt sich der Spread aus?
- Wovon hängt die Höhe des Spreads ab?
- Spread und Trading-Stil: Warum er für Daytrader kritischer ist
- Spread im Swing-Trading richtig einordnen
- Typische Anfängerfehler im Umgang mit dem Spread
- Spread ist keine Gebühr – aber trotzdem eine Kosten
- Fazit: Der Spread gehört zum Trading dazu
- Einleitung: Der Spread – die meist unterschätzten Trading-Kosten
Viele Einsteiger achten beim Trading vor allem auf den Einstiegskurs. Was dabei oft übersehen wird, ist eine der
wichtigsten versteckten Kosten im Handel: der Spread.
Dieser Artikel erklärt,
was der Spread ist, wie er entsteht und warum er für Trader – insbesondere im aktiven Handel – eine zentrale Rolle spielt.
2. Was ist der Spread? – Die einfache Erklärung
Der Spread ist die Differenz zwischen Kaufpreis (Ask) und Verkaufspreis (Bid) eines Wertpapiers.
Kurz gesagt: Der Spread ist der Preis, den du sofort beim Einstieg bezahlst.
Wenn du einen Trade eröffnest, startest du rechnerisch immer mit einem kleinen Minus – genau in Höhe des Spreads.
3. Bid und Ask – warum es zwei Preise gibt
An der Börse gibt es immer zwei Preise:
- Bid: Preis, zu dem Käufer bereit sind zu kaufen
- Ask: Preis, zu dem Verkäufer bereit sind zu verkaufen
Der Spread entsteht zwischen diesen beiden Preisen und stellt die Vergütung für Liquiditätsanbieter dar.
Je liquider ein Markt ist, desto enger ist in der Regel der Spread.
4. Beispiel: Wie wirkt sich der Spread aus?
- Bid: 100,00 €
- Ask: 100,10 €
- Spread: 0,10 €
Kaufst du zum Ask und verkaufst sofort zum Bid, würdest du 0,10 € Verlust machen – allein durch den Spread.
Der Markt muss sich also zuerst in deine Richtung bewegen, bevor du im Gewinn bist.
5. Wovon hängt die Höhe des Spreads ab?
Der Spread wird beeinflusst durch:
- Liquidität des Marktes
- Handelszeit (Haupt- vs. Nebenhandelszeiten)
- Volatilität
- Handelsplatz
- Wertpapierart
Große Aktien und Indizes haben meist enge Spreads, während exotische oder wenig gehandelte Werte deutlich höhere Spreads aufweisen.
6. Spread und Trading-Stil: Warum er für Daytrader kritischer ist
Daytrading
- viele Trades
- kleine Kursziele
- Spread wirkt sich stark aus
- hohe Kostenbelastung
Swing-Trading
- weniger Trades
- größere Kursbewegungen
- Spread fällt weniger ins Gewicht
Je kurzfristiger der Handelsstil, desto relevanter ist der Spread als Kostenfaktor.
7. Spread im Swing-Trading richtig einordnen
Im Swing-Trading wird der Spread:
- bewusst einkalkuliert
- vor dem Trade geprüft
- in die Chancen-Risiko-Rechnung integriert
Ein Trade mit gutem Chancen-Risiko-Verhältnis bleibt auch bei vorhandenem Spread wirtschaftlich sinnvoll.
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8. Typische Anfängerfehler im Umgang mit dem Spread
- Spread wird ignoriert
- Daytrading trotz hohem Spread
- Handel zu ungünstigen Zeiten
- Fokus nur auf Einstiegssignale
- zu kleine Kursziele
Ein professioneller Trader weiß: Kosten können langfristig über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
9. Spread ist keine Gebühr – aber trotzdem eine Kosten
Wichtig zu verstehen:
- Spread ist keine explizite Broker-Gebühr
- er fällt bei jedem Trade an
- er wird oft nicht eingeplant
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Neben dem Spread können zusätzlich Kommissionen oder Gebühren anfallen – je nach Broker und Handelsinstrument. Im kostenlosen Basic-Lernmaterial werden alle Gebühren und Kosten im Trading aufgeschlüsselt.
10. Fazit: Der Spread gehört zum Trading dazu
Der Spread ist ein unvermeidbarer Bestandteil des Handels. Wer ihn versteht und richtig einordnet, kann seine Trading-Kosten kontrollieren und realistische Erwartungen entwickeln.
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