Schritt für Schritt zum erfolgreichen Swing-Trader
Viele Anbieter versprechen
schnelle Gewinne und finanziellen Reichtum – doch genau diese Versprechen werden in der Praxis
niemals erfüllt.
next-swing.com verfolgt einen anderen Ansatz:
realistisch, strukturiert und diszipliniert.
Wir setzen auf eine durchdachte Swing-Trading Strategie, sauberes Risikomanagement und nachvollziehbare Entscheidungen statt leeren Marketingversprechen. Kein „schnell reich werden“, sondern konsequentes Arbeiten am Markt – und genau so lässt sich kontinuierlich solides Geld verdienen.
Profitiere von meiner jahrelangen Trading-Erfahrung
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Die Komplettlösung für Anfänger und Fortgeschrittene
Live Swing-Trading-Signale
Erhalte meine Live Swing-Trading-Signale direkt in dein Postfach – inklusive Einstieg, Stop-Loss, Zielbereich und Marktkommentar.
Transparent, strukturiert und basierend auf derselben Strategie, die ich selbst täglich handele.
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Erprobte Strategie
Entspannte Lösung
Zwischen Illusion und Realität: Was Trading wirklich erfordert
Möchtest du weiterhin Daytrading-Strategien verfolgen, bei denen dir suggeriert wird, du könntest bereits
in wenigen Wochen deinen Job kündigen?
Das steht dir selbstverständlich frei. Die Realität ist jedoch, dass Trader auf diesem Weg
Zeit, Kapital und Vertrauen verlieren.
Trading ist weder Glücksspiel noch ein schneller Weg zu garantiertem Reichtum – insbesondere nicht ohne
fundiertes Risikomanagement.
Wenn du bereit bist, Trading als
ernsthaftes Handwerk zu begreifen und langfristig zu lernen, solltest du Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen.
Dieser Lernpfad vermittelt ein realistisches Verständnis davon, was Trading wirklich bedeutet – und unter welchen Voraussetzungen es möglich ist, sich dieses Geschäft über Jahre hinweg aufzubauen.
So lernst du echtes Swing-Trading
Die wichtigsten Grundlagen des Tradings:
- Wie der Handel am Markt funktioniert
- Wie man Charts richtig liest
- Wichtige Börsenbegriffe
- Risikomanagement und Psychologie
Mehr erfahren
Lerne wie Swing-Trading funktioniert:
- Wie und warum sich Märkte bewegen
- Technische und fundamentale Analysen
- Chancen frühzeitig erkennen
- Tücken und häufige Fehler vermeiden
Mehr erfahren
Lerne meine Strategie mit allen Details:
- Feste und klare Regeln zur Einstiegslogik
- Auswahl der richtigen Märkte
- Trade-Management & Risiko-Kontrolle
- Alle Tools und Setups für dein Trading
Mehr erfahren
Kostenlose Tools und Rechner
Diese Hilfsmittel unterstützen dich bei einer strukturierten Handelsplanung. Vor allem im Swing-Trading sind diese Tools besonders praktisch.
Dieser Rechner hilft dir dabei, die passende Positionsgröße (in Lot) für einen Trade zu bestimmen – basierend auf deinem maximal akzeptierten Verlust pro Trade.
Mit diesem Marginrechner kannst du schnell und einfach berechnen, wie viel Margin
(Sicherheitsleistung) dein Broker
für einen geplanten Trade benötigt.
Mit diesem Rechner kannst du abschätzen, welche Overnight-Kosten (Swap-Gebühren) bei einer offenen Position über mehrere Nächte entstehen.
Aktueller Marktüberblick
für Swing-Trader
Was kann unser Marktüberblick – und wie sollten Swing-Trader ihn nutzen?
Der Marktüberblick von next-swing.com bietet jede Woche eine klare Einordnung des aktuellen Marktumfelds für Swing-Trader. Er liefert Kontext und Orientierung, aber keine konkreten Trades, Setups oder Signale - die findest du HIER.
Enthalten sind unter anderem:
- wichtige Termine und Ereignisse (auch außerhalb des klassischen Wirtschaftskalenders)
- relevante News, gefiltert und eingeordnet
- ein wöchentliches CoT-Daten-Briefing zur Positionierung großer Marktteilnehmer
- aufschlussreiche Marktkommentare zu zentralen Märkten (z. B. Indizes, Gold, Währungen)
So solltest du ihn nutzen:
- zur Wochenvorbereitung
- als Filter für eigene Setups
- um Marktphasen besser einzuordnen und disziplinierter zu handeln
Der Marktüberblick hilft dir zu verstehen,
in welchem Umfeld du aktuell handelst.
Warum Next-Swing sich von anderen Lernangeboten und Signalgebern abhebt
Viele Trading-Kurse versprechen schnelle Gewinne und wecken Erwartungen, die in der Realität selten erfüllt werden. Mein Ansatz ist ein anderer: Ich setze auf Struktur, Logik und Disziplin – drei Faktoren, die im Trading langfristig den Unterschied machen.
Statt kurzfristige Ergebnisse in den Vordergrund zu stellen, vermittle ich dir ein klares Verständnis dafür, warum sich Märkte bewegen und wie du diese Bewegungen systematisch für dich nutzen kannst.
Du lernst Trading wie ein Handwerk: Schritt für Schritt, aufeinander aufbauend und mit Fokus auf nachhaltigem Erfolg. Kein blinder Aktionismus, kein Zufall – sondern ein methodischer Weg, der dir hilft, mit einem klaren Plan und innerer Ruhe an den Markt zu gehen und deine Entwicklung als Trader langfristig voranzubringen.
Ergebnisse meiner Strategie
Sieh dir vergangene Trades meiner Swing-Strategie an
Mehr über mich
Lerne den Trader hinter Next-Swing kennen
Vergleich der verfügbaren Angebote
| Produkt | Geeignet für | Nötige Vorkenntnisse | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Basic (Lernmaterial) | alle, die Trading im allgemeinen verstehen möchten | Keine Vorkenntnisse nötig | Gratis | Inhaltsverzeichnis ansehen |
| Premium Swing-Trading (Lernmaterial) | alle, die Swing-Trading verstehen und den nächsten Schritt in Richtung erfolgreiches und strukturiertes Handeln gehen möchten | Basic-Lernmaterial | 89 € | Inhaltsverzeichnis ansehen |
| Strategie Swing-Trading (Lernmaterial) | diejenigen, die meine erprobte Trading-Strategie lernen möchten, um erfolgreiche Entscheidungen am Markt zu treffen - selbstständig und unabhängig | Premium Swing-Trading-Lernmaterial | 249 € | Inhaltsverzeichnis ansehen |
| Live Signale Swing-Trading (Abonnement) | alle, die ohne großen Zeitaufwand sofort erfolgreich am Markt handeln möchten | Order im Markt platzieren/Position schließen | 99 € / Monat | Performance der Strategie ansehen |
*Das kostenpflichtige Lernmaterial wird dir nach dem Kauf per E-Mail zum PDF-Download zur Verfügung gestellt. Es gehört dir und du kannst in deinem eigenen Tempo lernen. Die Strategie ist auch für Vollzeit-Berufstätige geeignet.
Lerne die wichtigsten Grundlagen des Tradings:
- Wie der Handel am Markt funktioniert
- Wie man Charts richtig liest
- Wichtige Börsenbegriffe
- Risikomanagement und Trading-Psychologie
Kostenlos
Lerne wie Swing-Trading funktioniert:
- Wie und warum sich Märkte bewegen
- Technische und fundamentale Analysen
- Chancen frühzeitig erkennen
- Tücken und häufige Fehler vermeiden
89 €
Lerne meine Strategie mit allen Details:
- Feste und klare Regeln zur Einstiegslogik
- Auswahl der richtigen Märkte
- Trade-Management & Risiko-Kontrolle
- Alle Tools und Setups für dein Trading
249 €
Du erhältst eine detaillierte Nachricht immer wenn:
- Ich eine neue Position eröffne
- Ich eine Position schließe
- Ich meinen Stop Loss oder Take Profit anpasse oder einen Teilgewinn realisiere
(Du tradest genau so wie ich)
99 € / Monat
Meinung: "Swing-Trading ist besser als Buy-and-Hold"
Eine These, die bei vielen Investoren auf Ablehnung stößt. In diesem Beitrag möchte ich diese Aussage sachlich einordnen und nachvollziehbar begründen.
„Sicher“ heißt an der Börse nicht „immer investiert“
Langfristiges Investieren wird häufig als die sicherste Form der Geldanlage dargestellt. Die Argumentation ist bekannt: Märkte steigen langfristig, Rückschläge gleichen sich mit der Zeit aus.
Doch diese Sichtweise greift zu kurz – denn sie setzt stillschweigend voraus, dass Anleger
große Verluste emotional, finanziell und zeitlich durchhalten können.
Dieser Artikel vertritt bewusst eine klare Meinung:
Aus Sicht der aktiven Risikokontrolle kann Swing-Trading robuster sein als reines Buy-and-Hold-Investieren.
Die historische Realität: Große Crashs sind keine Ausnahme
Große Markteinbrüche sind kein theoretisches Risiko, sondern Teil der Börsengeschichte.
Besonders eindrücklich ist der Blick auf den Nasdaq 100:
2000–2003 (Dotcom-Crash): ca. −80 %
2007–2009 (Finanzkrise): ca. −54 %
Wer im
März 2000 in den Nasdaq 100 investiert hätte, benötigte
rund 16 Jahre, um nominal wieder den Einstiegskurs zu erreichen.
Diese Zahlen zeigen: „Langfristig“ kann bedeuten, ein Jahrzehnt oder länger auf Erholung zu warten.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob sich Märkte irgendwann erholen, sondern:
Warum sollte ein solcher Einbruch in Zukunft ausgeschlossen sein?
Das Grundproblem von Buy and Hold: Risiko wird akzeptiert, nicht begrenzt
Beim klassischen Buy-and-Hold-Ansatz gilt:
- Positionen werden gehalten
- Verluste werden ausgesessen
- Zeit soll das Risiko neutralisieren
Doch genau hier liegt das strukturelle Risiko:
- Drawdowns sind nicht definiert
- Kapital ist jahrelang gebunden
- psychische Belastung ist extrem
- Handlungsfähigkeit geht verloren
Buy and Hold ist nicht gegen Crashs abgesichert - es nimmt sie bewusst in Kauf.
„Buy and Hold mit Risikomanagement“ – Theorie vs. Praxis
Oft wird argumentiert, dass langfristiges Investieren durchaus abgesichert werden könne, etwa durch:
- Trendfilter
- taktische Asset-Allokation
- Rebalancing
- Gold als Absicherung
Ein Blick auf den Crash 2000–2003 zeigt jedoch, wie begrenzt diese Instrumente in der Praxis waren.
Trendfilter: Mechanisch sinnvoll, praktisch schwierig
Gleitende Durchschnitte oder Trendfilter hätten theoretisch frühzeitig Verkaufssignale geliefert. In der Realität bedeutete das jedoch:
- viele Fehlsignale
- späte Wiedereinstiege
- jahrelange Underperformance
- hohe psychologische Hürden
Viele Anleger hätten:
- Signale ignoriert
- Strategien mitten im Drawdown abgebrochen
- oder deutlich zu spät reagiert
Trendfilter reduzieren Risiken, aber sie verhindern keine großen Verluste zuverlässig.
Taktische Allokation: Dämpfung statt Absicherung
Eine Umschichtung in Anleihen, Cash oder Gold hätte den Verlust reduziert – aber nicht verhindert.
Gerade im Dotcom-Crash:
- fielen Aktien massiv
- boten Anleihen nur begrenzten Schutz
- fiel Gold in der Anfangsphase ebenfalls
Korrelationen stiegen, Diversifikation wirkte nur eingeschränkt.
Das Portfolio fiel weniger – aber immer noch deutlich zweistellig.
Rebalancing: In strukturellen Crashs sogar problematisch
Rebalancing bedeutet, gefallene Positionen nachzukaufen.
In einem mehrjährigen Abwärtstrend wie 2000–2003 hätte das bedeutet:
- wiederholt Kapital in einen strukturell schwachen Markt zu lenken
- Verluste zu verlängern statt zu begrenzen
In solchen Phasen wirkt Rebalancing nicht stabilisierend, sondern verschärfend.
Gold als Absicherung: Ein verbreiteter Irrtum
Im Crash kann Gold ebenfalls fallen.
- Gold bot keinen sofortigen Schutz
- es wirkte erst nach dem Hauptcrash
- als kurzfristiger Hedge ungeeignet
- als langfristiger Diversifikator nur begrenzt hilfreich
Gold schützt nicht vor Drawdowns - es schützt allenfalls vor langfristigem Vertrauensverlust in Währungen.
Die unbequeme Wahrheit über Buy-and-Hold-Absicherung
Viele Absicherungsstrategien funktionieren:
- rückblickend
- unter idealisierten Annahmen
- mit perfekter Disziplin
In der Praxis jedoch:
- kommen Signale zu spät
- werden Regeln emotional gebrochen
- geben Anleger Strategien im falschen Moment auf
Buy and Hold mit Risikomanagement ist theoretisch möglich – praktisch aber extrem anspruchsvoll.
Swing-Trading: Ein grundsätzlich anderer Risikobegriff
Swing-Trading verfolgt eine andere Philosophie:
- Risiko wird vor dem Einstieg definiert
- Verluste sind begrenzt
- Kapital bleibt beweglich
- kein jahrelanges Aussitzen
In einem Crash-Szenario:
- wären Long-Positionen längst ausgestoppt
- Verluste wären kontrolliert
- das Konto würde nicht monatelang mit dem Markt fallen
Swing-Trading reagiert auf Crashs – es erträgt sie nicht passiv.
Abwärtstrends: Risiko oder Chance?
Ein weiterer struktureller Vorteil:
- Buy and Hold leidet unter fallenden Märkten
- Swing-Trading kann sie aktiv nutzen
Abwärtstrends:
- erzeugen oft klare, dynamische Bewegungen
- lassen sich über Short-Positionen handeln
- sind keine Ausnahmesituation, sondern Marktphasen
Was für Investoren ein Desaster ist, kann für Swing-Trader ein normales Marktumfeld sein.
Rendite vs. Robustheit: die ehrliche Abwägung
Ja, es ist korrekt:
- In vielen Phasen hätte Buy and Hold höhere Kursgewinne erzielt
- Langfristige Aufwärtstrends belohnen Geduld
Aber:
- diese Rendite wird mit unkalkulierbaren Drawdowns erkauft
- der Zeitpunkt des Einstiegs ist entscheidend
- das maximale Risiko bleibt offen
Swing-Trading verzichtet bewusst auf:
- permanente Marktexponierung
- maximale Trendstrecken
und priorisiert:
- Kapitalerhalt
- Risikokontrolle
- Handlungsfähigkeit
Sicherheit neu definiert
Swing-Trading ist nicht sicher, weil es keine Verluste gibt.
Es ist robuster, weil:
- Verluste begrenzt sind
- kein einzelnes Ereignis existenziell wird
- Kapital jederzeit neu eingesetzt werden kann
Sicherheit an der Börse bedeutet nicht, Verluste zu vermeiden, sondern sie kontrollierbar zu halten.
Fazit: Zwei Ansätze – zwei Risikophilosophien
Langfristiges Investieren:
- akzeptiert große Drawdowns
- setzt auf Zeit als Lösung
- ist nicht aktiv gegen Crashs abgesichert
Swing-Trading:
- begrenzt Risiken konsequent
- reagiert auf Marktphasen
- bleibt auch in Extremereignissen handlungsfähig
Dieser Artikel behauptet nicht, dass Swing-Trading risikolos oder grundsätzlich überlegen ist. Er zeigt vielmehr:
Swing-Trading und Buy and Hold basieren auf völlig unterschiedlichen Annahmen über Risiko, Zeit und Kontrolle.




